Entstehungsgeschichte und Arbeit der Landeselternschaft für Förderschulen mit Schwerpunkt geistige Entwicklung NRW e. V.

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"Die rot-grüne Minderheitsregierung plant die Schließung von Förderschulen in NRW!!!"

Diese Ankündigung der Landesregierung führte ....

in der Hauptsache im Mai 2011 zur Gründungsversammmlung unserer Landeselternschaft mit Vorstandsmitgliedern und Beisitzern aus allen Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens.

Die Vorstandsmitglieder und Beisitzer haben sich in vielfältiger Form in die öffentliche Diskusssion eingebracht u.a. durch

  • den Besuch diverser Veranstaltungen zum Thema Inklusion
  • Organisations von Vortragsveranstaltungen zum Thema Inklusion
  • Arbeitsgruppen in den Kreisen vor Ort
  • Presseartikel
  • Interviews

Die Landeselternschaft will sich in den anstehenden Inklusionsprozess, der vielerorts angelaufen ist einbringen und nachhaltig Einfluss nehmen, da unsere Kinder dies nicht können.

Nach unserer Auffassung schreibt die Un-Behindertenrechtskonvention die Abschaffung der Förderschulen ausdrücklich nicht vor.

Wir begrüßen grundsätzlich die Bemühungen zur Inklusion und schlagen die Öffnung der Förderschulen für Regelschüler vor, um den Inklusionsprozess zügig und erfolgreich in Gang zusetzen.

Förderschulen bieten eine gute Ausstattung, kleine Klassen, die auch den Regelschülern zugute kämen.

 

Die IDEALVORSTELLUNG: EINE SCHULE FÜR ALLE UNTER EINEM DACH 


Vieles findet gemeinsam statt, aber nicht alles. Die Mitnahme der Eltern der Regelschüler, verstärkte Einbindung von Regelschulpädagogen/innen in die geplanten Umstrukturierungen und die Anerkennung der sonderpädagogischen Arbeit liegen uns am Herzen. Unsere behinderten Kinder benötigen oft Schutzräume, die ihnen die Förderschulen bieten.